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Im südwestlich der Schule gelegenen Klausurgebäude lebt ein kleiner Konvent der Franziskanerinnen von Maria Stern, die bis zum Jahr 2000 Träger von Gymnasium und Realschule Maria Stern waren. Sie feiern täglich Eucharistie in der Schulkirche St. Klara. Bei der Messfeier und beim Stundengebet sind Gäste herzlich willkommen. Wochentags und wenn nötig auch am Wochenende tun Schwestern Dienst an der Pforte, eine versorgt die Sakristei, eine ist in der Schulbibliothek eingesetzt.
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![]() Auf dem Foto: v.l.
Sr. Judika, Sr. Wiltrud, Sr. Cäcilia, Sr. Adelgundis, Sr. Beda, Sr. Winfrieda, Sr. Immakulata, Sr. Margareta |
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In der Kloster- und Schulkirche St. Klara werden regelmäßig Gottesdienste gehalten: Hl. Messe sonntags um 8 Uhr, werktags um 17.30 Uhr Vesper an Sonn- und Feiertagen um 17.40 Uhr Laudes während der Schulmonate Montag bis Freitag um 6.40 Uhr. Zu den Gottesdiensten sind Gäste herzlich willkommen, Auskünfte erteilt die Pforte (Tel. 0821/90666-0). Die Klosterkirche St. Klara, in der Schulgottesdienste nur noch bei besonderen Anlässen gehalten werden, wurde von dem bekannten Architekten Michael Kurz erbaut. |
Nach dem 2. Weltkrieg ergänzte man die Innenausstattung, zu der ein ausdrucksvolles Kruzifix von Karl Baur gehört, um ein nach Osten gerichtetes Glasfenster und zwei Seitenaltar-Fresken, die das Leben Mariens und das Leben der hl. Klara darstellen. Der ausführende Künstler war der Münchner Maler Robert Rabolt. 14 Kreuzweg-Tafeln von Sr. Bernwarda Krispler wurden 2002 an der Südwand aufgehängt. |
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