Katholische Privatschulen wie Maria Stern genießen bei vielen Familien hohes Ansehen.
Aktueller gesellschaftlicher Wandel umfasst nicht nur die Arbeitswelt, das Rollenbild von Mann und Frau, sondern auch den Stellenwert der Religion. Kontakte zur Pfarrgemeinde reißen immer häufiger nach der Erstkommunion bzw der Firmung ab. Möglicherweise ist dies ein Grund, weshalb Eltern gegen den gesellschaftlichen Trend, der Religion als rein persönliche Angelegenheit ohne Gemeinschaftsbezug behandelt, ihre Kinder gerade an einer kirchlichen Schule anmelden.
Als Schule in franziskanischer Tradition erziehen wir nicht ausschließlich katholische Schülerinnen, sondern nehmen auch evangelische Mädchen auf, für die evangelischer Religionsunterricht erteilt wird. Andersgläubige Schülerinnen haben die Wahl zwischen evangelischem und katholischem Religionsunterricht. Diese Offenheit ist allerdings nicht mit Beliebigkeit zu verwechseln. Wer als Schülerin während der Schulzeit aus der Kirche austritt, muss sich eine andere Schule suchen.
Das Schulgebet als religiöser Impuls am Morgen ist in unseren Klassen selbstverständlich und wird vom Kollegium unterstützt.
Konfessionelle Schulgottesdienste gibt es am Schuljahresanfang und vor Weihnachten. Über das Jahr verteilt sind die Schülerinnen beider Schulen zu Jahrgangsstufengottesdiensten bzw. Klassengottesdiensten eingeladen, die von Gleichaltrigen unter Anleitung der Religionslehrer vorbereitet werden. Hier erhalten neben den katholischen Schülerinnen auch evangelische bzw. andersgläubige Mädchen die Möglichkeit, an einer jugendgemäßen katholischen Messfeier teilzunehmen. Dabei kann ein tieferes Verständnis für religiöse Riten und Symbole wachsen.
Am Weltgebetstag bieten evangelische Schülerinnen mit ihren Religionslehrerinnen alljährlich für die Klassen 10 - 13 Gelegenheit zur Teilnahme an einem Wortgottesdienst zur Thematik des Lebens von Frauen in einem anderen Land unserer Erde.
Im Religionsunterricht und für Meditationen vor dem Unterricht steht ein gut ausgestatteter Meditationsraum zur Verfügung.
Auf Wunsch ihrer Klassen führen die Religionslehrer in Jahrgangsstufe 10 des Gymnasiums und in Jahrgangsstufe 9 der Realschule außerhalb der Schule Tage der Orientierung durch. Dies bildet einen weiteren Baustein, die uns anvertrauten Schülerinnen zu ganzheitlichen, selbstständigen und doch gemeinschaftsfähigen Menschen zu erziehen.
Die Tradition der Schulfirmung in unserer Schulkapelle mit je einem vorbereitenden Einkehrtag für Firmbewerber und ihre Eltern und Paten schafft Anlässe, Eltern und Ehemalige beim gemeinsamen religiösen Erleben mit ihren Kindern in die Schulgemeinschaft einzubinden. Eine andere Möglichkeit des Sakramentenempfangs für unsere Schülerinnen ist die Beichte im Anschluss an einen Bußgottesdienst im Advent und in der Fastenzeit.
Homepage und Elternbriefe informieren darüber hinaus die Eltern regelmäßig über religiöse Veranstaltungen und laden zur Teilnahme ein.
Aktueller gesellschaftlicher Wandel umfasst nicht nur die Arbeitswelt, das Rollenbild von Mann und Frau, sondern auch den Stellenwert der Religion. Kontakte zur Pfarrgemeinde reißen immer häufiger nach der Erstkommunion bzw der Firmung ab. Möglicherweise ist dies ein Grund, weshalb Eltern gegen den gesellschaftlichen Trend, der Religion als rein persönliche Angelegenheit ohne Gemeinschaftsbezug behandelt, ihre Kinder gerade an einer kirchlichen Schule anmelden.
Als Schule in franziskanischer Tradition erziehen wir nicht ausschließlich katholische Schülerinnen, sondern nehmen auch evangelische Mädchen auf, für die evangelischer Religionsunterricht erteilt wird. Andersgläubige Schülerinnen haben die Wahl zwischen evangelischem und katholischem Religionsunterricht. Diese Offenheit ist allerdings nicht mit Beliebigkeit zu verwechseln. Wer als Schülerin während der Schulzeit aus der Kirche austritt, muss sich eine andere Schule suchen.
Das Schulgebet als religiöser Impuls am Morgen ist in unseren Klassen selbstverständlich und wird vom Kollegium unterstützt.
Konfessionelle Schulgottesdienste gibt es am Schuljahresanfang und vor Weihnachten. Über das Jahr verteilt sind die Schülerinnen beider Schulen zu Jahrgangsstufengottesdiensten bzw. Klassengottesdiensten eingeladen, die von Gleichaltrigen unter Anleitung der Religionslehrer vorbereitet werden. Hier erhalten neben den katholischen Schülerinnen auch evangelische bzw. andersgläubige Mädchen die Möglichkeit, an einer jugendgemäßen katholischen Messfeier teilzunehmen. Dabei kann ein tieferes Verständnis für religiöse Riten und Symbole wachsen.
Am Weltgebetstag bieten evangelische Schülerinnen mit ihren Religionslehrerinnen alljährlich für die Klassen 10 - 13 Gelegenheit zur Teilnahme an einem Wortgottesdienst zur Thematik des Lebens von Frauen in einem anderen Land unserer Erde.
Im Religionsunterricht und für Meditationen vor dem Unterricht steht ein gut ausgestatteter Meditationsraum zur Verfügung.
Auf Wunsch ihrer Klassen führen die Religionslehrer in Jahrgangsstufe 10 des Gymnasiums und in Jahrgangsstufe 9 der Realschule außerhalb der Schule Tage der Orientierung durch. Dies bildet einen weiteren Baustein, die uns anvertrauten Schülerinnen zu ganzheitlichen, selbstständigen und doch gemeinschaftsfähigen Menschen zu erziehen.
Die Tradition der Schulfirmung in unserer Schulkapelle mit je einem vorbereitenden Einkehrtag für Firmbewerber und ihre Eltern und Paten schafft Anlässe, Eltern und Ehemalige beim gemeinsamen religiösen Erleben mit ihren Kindern in die Schulgemeinschaft einzubinden. Eine andere Möglichkeit des Sakramentenempfangs für unsere Schülerinnen ist die Beichte im Anschluss an einen Bußgottesdienst im Advent und in der Fastenzeit.
Homepage und Elternbriefe informieren darüber hinaus die Eltern regelmäßig über religiöse Veranstaltungen und laden zur Teilnahme ein.
Realschülerinnen der 9. Klassen lernen im Rahmen ihres Betriebspraktikums die Berufswirklichkeit näher kennen. Seit Langem findet in den 10. Klassen des Gymnasiums vor den Osterferien ein einwöchiges soziales Praktikum statt. Diese Veranstaltung wird fächerübergreifend im Unterricht begleitet und weitet den Blick über die Schule hinaus ins Berufsleben.
Als kirchliche Schule treten wir an, den gesellschaftlichen Wandel durch Werteerziehung im Sinne des heiligen Franziskus zukunftweisend zu beeinflussen.

